Navigation
Malteser in Bruchsal

Kirchzarten, Offenburg und Heuweiler unter den Gewinnern des Erste-Hilfe-Wettbewerbs

Malteser Teams messen sich in Herrenberg

25.07.2017
Die Jugendgruppe aus Heuweiler wartet auf die nächste Herausforderung. Foto: Maike Schmücker/Malteser
Schulsanitäter vom Marie-Curie-Gymnasium in Kirchzarten versorgen eine Patienten mit gequetschten Fingern. Foto: Maike Schmücker/Malteser
Schulsanitäter des Schillergymnasiums in Offenburg bei der Teamaufgabe: Im Rollstuhl oder mit verbundenen Augen müssen die Teilnehmer möglichst viele Bälle ins Ziel bringen. Foto: Maike Schmücker/Malteser
Malteser Einsatzsanitäter aus Ellwangen retten eine bewusstlose Person aus der Badewanne. Foto: Maike Schmücker/Malteser

Herrenberg/Freiburg. Das Thema Erste Hilfe stand am vergangenen Samstag im Mittelpunkt des Erste-Hilfe-Wettbewerbs der Malteser in Herrenberg im Kreis Böblingen. Mehr als 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus ganz Baden-Württemberg waren gekommen, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Ersten Hilfe zu messen und im Wettbewerb gegeneinander anzutreten.
Die Schulsanitäter vom Schiller-Gymnasium in Offenburg und vom Marie-Curie-Gymnasium in Kirchzarten, die Malteser Jugendgruppe aus Heuweiler sowie die beiden Malteser Teams aus Ellwangen – Einsatzdienste und Malteser Jugend – belegten mit großem Einsatz und viel Spaß in ihren Bereichen jeweils die ersten Plätze. Aufgrund der Punktegleichheit zwischen Offenburg und Kirchzarten entschied das Los, dass die „Schulsanis“ aus Kirchzarten zusammen mit den Teams der Malteser aus Heuweiler und Ellwangen am 23. September 2017 zum Bundeswettbewerb nach Landshut fahren.

Einsatzgruppen aus dem Bereich Einsatzdienste, der Malteser Jugend sowie Malteser Schulsanitätsgruppen – insgesamt neun Mannschaften - traten im Wettbewerb gegeneinander an. Sie erwarteten unterschiedliche Anforderungen: Bei einem Werkunfall, einer schweren Verbrühung und Verätzung sowie einem Gabelstapler-Unfall mit eingeklemmtem Verletzten stellten sie ihre Fähigkeiten in Erster Hilfe und Katastrophenschutz unter Beweis. Ein Parcours mit Rollstuhlfahrern und ‚erblindeten‘ Helfern war ebenfalls Teil des Wettbewerbs.  „Dieser Wettbewerb war auch eine tolle Möglichkeit, die Gruppen aus verschiedenen Alters- und Schulklassen in ihrem Teamgeist zu stärken“, freut sich Maike Schmücker, Referentin der Malteser Jugend in der Erzdiözese Freiburg, über deren Engagement.

Um die Wettbewerbssituation so realistisch wie möglich darzustellen, standen zehn geschminkte und entsprechend instruierte Verletzten-Darsteller bereit. Schiedsrichter verfolgten das Geschehen und vergaben in den unterschiedlichen Gruppen ihre Punkte für die konkrete Ausführung der Ersten Hilfe, für Schnelligkeit und Teamgeist.

Weitere Informationen